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Also,
die Geschichte zur Entstehung von Osterode
(und anderen Orten im Großen Bruch) ist viel spannender als hier steht.
Ursprünglich gehörte das westliche Große Bruch zur Pfalz Werla und damit dem König.
Wie bekannt wollte Otto I.(der Große) für sein Seelenheil und wohl auch zur Festigung seiner Macht und Einflusses das Erzbistum Magdeburg gründen. Dafür musste er dem Bischof von Mainz und Halberstadt große Ländereien entziehen (man denke nur an die fruchtbare Magdeburger Börde).
Der Bischof von Halberstadt fand das natürlich nicht lustig, aber wo sollte er sich beschweren ? Der Papst war von Otto I. eingesetzt worden !
Beschwert muss er sich aber trotzdem haben, denn er bekam einen Ersatz. Und nun ratet mal, was das für ein Deal war.
Richtig, super Ackerland war weg und dafür gab es einen 1 A Sumpf.
Doch der Halberstädter Bischof war kein dummer Mann und warb Gastarbeiter an und zwar aus Holland. Die bekamen Land(Sumpf) geschenkt und mussten keine Steuern zahlen und auch in keine Schlacht ziehen, dafür aber das Große Bruch trockenlegen und zu Ackerland verwandeln. Nach ein paar Jahren hat dann wohl auch der Bischof profitiert.
Dann kamen sicher auch ein paar Bauern aus Hornburg.
Liebe Grüße , Tobias Dewitz